Von Fred Hafner
Usbekistan möchte schon bis 2030 seine Besucherzahlen verdoppeln –auf dann 15 Million Touristen jährlich. Das ehrgeizige Ziel ist realistisch.
GROSSES POTENZIAL weiterlesenUsbekistan möchte schon bis 2030 seine Besucherzahlen verdoppeln –auf dann 15 Million Touristen jährlich. Das ehrgeizige Ziel ist realistisch.
GROSSES POTENZIAL weiterlesenGuido Gall ist ein exakter Mensch. Der Standortleiter von Riverly in Fürstenberg(Havel) erklärt seinen Gästen ihre „Penichette“ sehr gewissenhaft. Nachfragen beantwortet er detailreich und geduldig. Das ist auch wichtig. Denn in den nächsten drei Stunden entscheidet sich zweierlei: für die Freizeitkapitäne, wie viel Spaß sie mit ihren führerscheinfreien Booten haben werden. Und für den Vermieter, ob Besatzung und Boot wohlbehalten und ohne Schäden zum Hafen zurückkehren. Schließlich kostet so eine Penichette je nach Größe und Ausstattung zwischen 200.000 und 400.000 Euro.
ABLEGEN UND ANKOMMEN weiterlesenNa toll: Kurz vor unserem Abflug flattert die „Zeit“ ins Haus. Im Reiseteil listet sie „50 weltweite Ziele“ auf, die komplett überschätzt seien. Darunter die Malediven. Wir machen uns lieber selbst ein Bild und besuchen deshalb gleich drei Resorts: das Kandima Maldives, das Nova Maldives und das Atmosphere Kanifushi.
NUR FÜR HONEYMOONER? MITNICHTEN! weiterlesenNicht nur Bahnfans schnalzen mit der Zunge, wenn es um die schönsten Bahnstrecken der Welt geht. In Europa gehört zu ihnen zweifellos der Glacier Express. Acht Stunden dauert eine Reise mit dem „langsamsten Schnellzug der Welt“. Als höchster Punkt erreicht der begehrte Zug mit seinen leuchtend roten Panoramawagen den Oberalppass mit 2.033 Meter über Null. Der Glacier Express passiert auf seinen 291 Kilometern insgesamt 291 Brücken und 91 Tunnel. Der längste ist der Furkabasistunnel mit 15,4 Kilometern.
LEGENDÄRE STRECKE AUF ZWEI RÄDERN weiterlesenUm es gleich am Anfang einmal richtig zu stellen: Man spricht von „Vaschco da Gama“. Nicht „Vasco da Gama“. Weil der berühmte Seefahrer (1468 bis 1524) Portugiese war. Er entdeckte 1497 den Seeweg nach Indien. Doch ging es ihm dabei nicht nur um seinen „Entdeckergeist“. Tatsächlich wollte er eine „Gewürzroute“ erschließen, um die überaus wertvollen Produkte ohne Zwischenhändler im Vorderen Orient von Indien nach Europa bringen zu können. Da Gamas Entdeckung war für die Geschichte der Schifffahrt und deren Routen sehr bedeutend. Und ebenso für die Gründung Portugals als Kolonialreich.
KREUZFAHRTEN VERKAUFEN SICH KREUZWEISE weiterlesenEs ist die wohl bekannteste Stadt Polens, geschichtsträchtig-mystisch, gleichzeitig modern-lebendig. Krakau ist historisch und innovativ. Mit mehr als 800.000 Einwohnern eine Großstadt – und doch fussläufig zu besuchen. Hier liegt alles ganz nah beieinander: der große und der kleine Markt, die Tuchhallen, die Marienkirche, die Königsgasse, die Burg Wawel mit dem Königsschloss und der Bischofskirche, das jüdische Viertel Kazimiercz. Krakau ist romantisch und urban. Stadt der Studenten heute, aber auch der Maler, Musiker, Schriftsteller, Dichter vergangener Generationen. Hier werden beste polnische Traditionen (und Speisen) gepflegt, aber die Einwohner sind genauso hip und stylisch gegenüber neuen Entwicklungen. Krakau entzieht sich einfachen Deutungen.
KRAKAU – DAS KLEINE ROM? weiterlesenSie sind längst eine Institution – und 2025 ebenso im 35. Jahr ihres Bestehens wie CTOUR – die Brandenburgischen Sommerkonzerte. Die beliebte und bekannte Veranstaltungsplattform wurde Pfingsten 1990 gegründet.
SPITZENMUSIK – LÄNDERÜBERGREIFEND weiterlesenWer zur Seidenstraße reist, kann einen Besuch Usbekistans gut mit Stippvisiten in Kirgistan und Kasachstan verbinden. Dann lohnt der weite Flug nach Zentralasien umso mehr.
MOSCHEEN, MINARETTE, MEDRESEN, MAUSOLEEN weiterlesenWer einmal an der Schwarzmeerküste war, glaubt Bulgarien zu kennen. Doch die wahre Seele des Landes offenbart sich erst im Hinterland .
IN DEN SCHLUCHTEN DES BALKANS: RILA-KLOSTER, ROSENÖL UND THERMALBÄDER weiterlesenBerlin verändert sich ständig. Nun hat sich auch ein bekanntes Hotel im Zentrum der Hauptstadt komplett neu erfunden: das JW Marriott Berlin.
In unmittelbarer Nähe des Tiergartens gelegen, ist es vielen noch als Maritim Hotel bekannt. Nach einer umfangreichen Renovierung, in der noch bis 2025 rund 40 Millionen Euro investiert werden, wurde das renommierte Haus in Teiletappen als JW Marriott wiedereröffnet.