Alle Beiträge von Ronald Keusch

REISEN IN DIE LANDSCHAFTEN DER KÜNSTLERKOLONIEN IN BAYERN

Reisen in die Künstlerkolonien nach Dachau, Prien und Murnau

Sie suchten die Schönheit und Ästhetik in der Natur. Die im Laufe des 19. Jahrhunderts aufkommende Landschaftsmalerei hat sie auch in Bayern gefunden. Vor den Toren im Norden von München in der stimmungsvollen Moos-Landschaft beim Marktort Dachau, in dem kleinen Örtchen Prien am Chiemsee sowie am Staffelsee in Murnau. Die faszinierende Natur lockte immer mehr Maler an diese Plätze, es entstanden bedeutende Künstlerkolonien. Was schon die Künstler hierher gezogen hat, ist natürlich ebenso ein Magnet für Touristen.

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WO DIE SONNE 330 TAGE IM JAHR SCHEINT

Antalya an der Türkischen Riviera präsentiert sich perfekt für deutsche Urlauber in der Herbstsaison

Der Reise-Trend in den Süden in die warmen Länder ist ungebrochen. Diese Allerweltswahrheit bestätigte auch jüngst wieder in seiner Pressemitteilung der Deutsche Reiseverband (DRV). „Urlaubswillige buchen so kurzfristig wie nie“, konstatiert der DRV. Als perfektes Urlaubsziel präsentiert sich die Urlaubsmetropole Antalya an der Türkischen Riviera. Ein glückseliger Ort, an dem Palmen in der warmen und gesunden Brise schwanken und das Meer so blau ist wie je zuvor.

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BEI DEN FRANKEN IN BAYERN

Wie sich im Tourismus das Digitale mit Traditionen und Historie verbinden

Der Geschäftsführer des Frankenwald Tourismus Markus Franz ist schon etwas überrascht, dass die erstmalig gestartete Aktion seines Teams „24 Stunden Frankenwald“ so großen Zuspruch gefunden hat. Die Idee ist eigentlich simpel. An einem Wochenende von Sonnabend den 4. September bis zum Sonntag den 5. September wurden für eine Entdeckungsreise online rund 80 Stationen aufgelistet, die dem Besucher ein Erlebnisprogramm anbieten.

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EINE BAUSTELLE DER MACHT

CTOUR-Medientreff im Humboldt Forum im Berliner Schloss

Der neue Medientreff vom Club der Tourismus Journalisten Berlin (CTOUR) wurde wieder in der Mitte der Stadt Berlin veranstaltet. An dem Ort, wo früher das Schloss als Residenz der brandenburgischen Kurfürsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser stand. Das Schloss ist wieder auferstanden, und mit ihm das Humboldt Forum als zentraler Ort für Kultur und Wissenschaft. Am 20. Juli fand mit politischer Prominenz – Corona bedingt im Freien – auf dem Schlossplatz ein Festakt statt, mit dem das Humboldt Forum für das Publikum eröffnet wurde. Das war übrigens schon die vierte Eröffnung, nach ersten Feiern im November und Dezember 2020 und der Eröffnung von Schlüterhof und Schloss-Passage am 9. Juni 2021. Am 10. August hatten dann die Reisejournalisten von CTOUR zu einem Rundgang eingeladen und insgesamt 40 Mitglieder und Journalistenkollegen einschließlich zwei Kamera-Teams nahmen teil. Erfreulich viel Zuspruch für die CTOUR Veranstaltung.

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SCHAUT EUCH MOSKAU MIT EIGENEN AUGEN AN

Impressionen von der Weltmetropole an der Moskwa

Eine Reise nach Russland in diesen Corona-Zeiten ist eine Reise zurück in das normale Leben. Manche Besucher aus Deutschland empfinden es sogar als Reisen in eine andere, freiere Welt. Natürlich gibt es in der 12-Millionen-Einwohner-Stadt Moskau eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr, auch beim Besuch von Ausstellungen, Museen und Theatern.
Restaurants und Cafes sind geöffnet, man kann preiswert in ausgezeichneten und gut besuchten Restaurants wie dem georgischen Dshonsholi oder in einem russischen Pub einkehren.
Ganz offensichtlich haben die Russen gelernt, entspannt mit dem Virus umzugehen. Überall stehen kleine Apparate zur Desinfektion, es wird Fieber mit mobilen Thermometern gemessen. Und in Opern- und Konzerthäusern werden nur einige Plätze freigehalten, um Abstände zu wahren.

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BESUCH BEI DREI MONARCHIEN

Rundreise im August mit trendtours

Endlich wieder aufgesperrt. Einfach nur raus. Die Sehnsucht nach einer Abwechslung vom Alltag der Corona-Hysterie wird übermächtig. Der Versuch mancher Medienmacher, das Reisen in Pandemie-Zeiten als asozial zu diffamieren, scheint kolossal zu scheitern. Der Sommer rückt näher und damit stehen weitere Ankündigungen von Öffnungen und Lockerungen bevor und Corona-Beschränkungen sind nur noch ganz schwerlich zu begründen.
(Titelbild: @alamy)

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REISEN ZU SPUTNIK V

Impressionen von der ersten Impfreise aus Deutschland nach Moskau

Es dauert nur etwa drei Sekunden. Das Piksen der Spritze mit dem Impfstoff Sputnik V in den linken Oberarm ist fast nicht zu spüren. Als die russische Ärztin ein schmales Pflaster behutsam auf die Einstichstelle drückt, bekomme ich erst mit, dass die erste Impfung abgeschlossen ist. Nun noch die Aufforderung, etwa 30 Minuten abzuwarten, ob darauf irgendwelche Reaktionen des Körpers erfolgen. Alles bestens, dann bis zur nächsten Impfung in drei Wochen Doswidanja. Die Reise zu Sputnik V nimmt eine dreiwöchige Auszeit. Dann erfolgt eine zweite Impfung, die die Wirksamkeit des Impfstoffes noch ganz wesentlich auf weit über 90 Prozent erhöht.

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BLUMEN AUF DEM HAUSDACH

Traditionell wurden Anfang März 2021 auf der Internationalen Tourismus Börse Berlin (ITB) Reise-Projekte der Zukunft geträumt. Allerdings lief der Messebesuch wieder ohne Parkplatz suchen und Schlange stehen ab, ohne persönliche Kontakte mit Weltbürgern und ohne ihre geografischen und kulinarischen Spezialitäten – eben wieder aseptisch wie im letzten Jahr mit digitalen Messeständen und Pressekonferenzen. Dennoch wurden auch via Bildschirm besonders schöne und bunte Träume geboten.

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BEELITZ – REISEORT VOR DER HAUSTÜR

Sie sei nicht für ein Reiseverbot, widersprach Merkel nach Informationen von Reuters aus Teilnehmerkreisen in einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Januar entsprechenden Medienberichten. „Es sollten aber möglichst keine touristischen Reisen stattfinden“, fügte sie nach Teilnehmerangaben hinzu. Währenddessen warnte der Deutsche Reiseverband (DRV)  vor weiteren Einschränkungen. „Reisen finden de facto kaum noch statt. Dies sollte auch die Bundesregierung zur Kenntnis nehmen“, teilte der Verband mit. Schon jetzt seien touristische Trips durch staatliche Entscheidungen fast vollständig zum Erliegen gekommen, auch der Geschäftsreisesektor liege völlig am Boden. „Wir brauchen daher“, so mahnte der DRV, „keine weitere Stigmatisierung des Reisens, sondern eine sachliche Debatte“.

In solchen Zeiten verordneter Angst- und Hysterie-Kampagnen der Pandemiker stehen Hotels leer, bleiben Flugzeuge am Boden und Kreuzfahren werden abgesagt. Für alle, die sich weder heute noch künftig nicht die Freude und das Erlebnis des Reisens austreiben lassen wollen, gibt es Reiseorte mit dazugehörigen Landschaften vor der Haustür. Und es bestehen Möglichkeiten, sie zu entdecken.

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