CTOUR VOR ORT: Suggestion, Manipulation oder Propaganda? Wie chinesische und deutsche Medien das Meinungsbild beeinflussen

Gegenwärtig sind Medien zur wichtigsten Informationsquelle der Menschen geworden. Im Laufe der Zeit haben sie sehr unterschiedliche Wirkungen auf die Gesellschaft entwickelt. Einige kann man als positiv, andere muss man als negativ betrachten. Den Medien werden Macht und Einfluss, wie mentale Kontrolle, Wahrnehmungsfilterung und kulturelle Konditionierung nachgesagt. Was ist dran an diesem Bild?

Am 10. Oktober 2017 hatten das Konfuzius-Institut an der Universität Heidelberg gemeinsam mit dem Heidelberg Institut für Sinologie und in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung zum „Deutsch-chinesischen Dialog der Kulturen“ eingeladen. In der Berliner Repräsentanz der Stiftung fand eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Dein Bild in meinem Auge: China in den deutschen Medien, Deutschland in den chinesischen Medien“ statt. Die öffentliche Diskussion war gleichsam Abschlussveranstaltung eines zweitägigen Treffens von chinesischen und deutschen Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und den Medien. Erörtert werden sollte, welche Mechanismen die Produktion von Länderbildern bestimmen, welche Macht diese Bilder haben und welche Wirkung sie auf die Wahrnehmung des jeweils „anderen“ in China und Deutschland entfalten.

Auf dem Podium waren im Gespräch miteinander:
• Felix Lee, Journalist und Buchautor, Korrespondent in Peking für zahlreiche deutsche Medien, u.a. die Tageszeitung (taz) und ZEIT Online
• Dai Wenming, Journalistin und Buchautorin, stellv. Ressortleiterin beim Shanghaier Nachrichtenmagazin Oriental Outlook
• Prof. Dr. Judith Pies, Professorin für Konflikt- und Krisenjournalismus an der Universität der Bundeswehr München
• Prof. Dr. Shi Anbin, Professor für Medien- und Kulturwissenschaften, stellv. Dekan für internationale Entwicklung am Institut für Journalismus und Kommunikation und Direktor des Israel Epstein Center for Global Media and Communication an der Tsinghua Universität
• Prof. Dr. Barbara Mittler, Professorin für Sinologie, Direktorin des Zentrums für Transkulturelle Studien und des Exzellenzclusters „Asien und Europa im globalen Kontext” an der Universität Heidelberg, übernahm die Moderation des Gesprächs.

(v.l.n.r.) Felix Lee (Journalist), Dai Wenming (Journalistin), Prof. Dr. Barbara Mittler (Moderatorin), Prof. Dr. Shi Anbin (Tsinghua Universität Peking), Prof. Dr. Judith Pies (Universität der Bundeswehr München)

Dass mediale Bilder unser Verständnis von der Welt beeinflussen, setzen wir mal als gegeben voraus. Doch sind sie wegen ihrer Fülle unübersichtlich und missverständlich geworden. Diejenigen, die diese Bilder produzieren, sollten jedoch die Sachverhalte hinter den Bildern erklären und zugänglich machen können. Während also der offizielle Austausch und Handel zwischen China und Deutschland immer enger wird, driftet das Bild des jeweils „anderen“ auseinander. Was wissen wir voneinander? Was interessiert uns im anderen Land? Welches historische und kulturelle Bild möchten wir erhalten wissen? (Manchmal wider besseres Wissen.) Und welchen Anteil haben die Medien an diesen Irrtümern?

Touristisch attraktiv ist China allemal
„Medien sind Unternehmen und wollen Geld verdienen“, ist sich Prof. Dr. Judith Pies sicher, ihre Sorge sei jedoch, dass es nur noch darum gehe, wie sich Meldungen am besten verkaufen ließen. Die entscheidende Frage sei aber, ob sich Journalisten als neutrale Beobachter verstehen oder als Akteure, die gesellschaftliche Entwicklungen vorantreiben wollen. Aus diesen gegensätzlichen Funktionen würden sich auch jeweils andere Themen für die Berichterstattung ergeben, meint die Expertin Für Konflikt- und Krisenjournalismus. „Während sich die medialen Akteure in China aus der Parteipresse gebildet haben und den gesellschaftlichen Wandel vorantreiben wollen, sehen sich Journalisten in Deutschland mehr als neutrale Beobachter.“ Grundsätzlich wünschte sie sich, dass Leser in den Medien mehr für etwas begeistert werden sollten. „China gehört für Deutschland nicht unbedingt zu den interessanten Ländern. Wie könnte man das ändern? Wodurch könnte China für uns interessant werden? Wo berührt es unser Leben? Touristisch attraktiv ist es allemal. Das wäre doch ein guter Anknüpfungspunkt.“

Als ob alle Chinesen und Deutschen gleich wären
„Deutsche Journalisten fragen so oft, warum wir in China so patriotisch berichten“, erzählt Dai Wenming von ihren Beobachtungen. Sie bemängeln meist den fehlenden kritischen Abstand in den chinesischen Medien. Überhaupt sei Kritik für die Deutschen ein wichtiges publizistisches Mittel, fast eine Pflicht. Sie sagen dann, dass sie schließlich auch Deutschland in ihrer Berichterstattung kritisieren würden, nicht nur China. Dai fällt auf, dass man bei den nach 1980 geborenen chinesischen Journalisten noch Wertevorstellungen spüre, die pluralistischer und komplexer wären, als die ihrer westlichen Kollegen. Die behaupten ständig, nur ihre Freiheit zu verteidigen, was Dai Wenming, die gestandene Journalistin des Shanghaier Nachrichtenmagazins Oriental Outlook, verwundere. Ein chinesischer Journalist fühle sich in der Rolle eines öffentlichen Intellektuellen, der Verantwortung für die Gesellschaft entwickelt. Ist das keine Freiheit? Doch was sie am meisten störe, ist die häufige Generalisierung in den Medien. „Das erweckt doch den Eindruck, als ob alle Chinesen oder Deutschen gleich sind, bzw. gleiches denken.“

Felix Lee (Journalist) und Dai Wenming (Journalistin)

Aus dem Segen der neuen Medien ist ein Fluch geworden
„Eigentlich geht es ja in unserer Debatte um ein unterschiedliches Medienverständnis“, wirft Felix Lee ein, „und um es mal plakativ auszudrücken, die deutschen Medien schreiben allgemein schlecht über China“. Das hat wahrscheinlich mit Vorurteilen zu tun, die selten auf eigenen Erfahrungen aufbauen, sondern übernommen werden. „Um mal ein typisches Beispiel aus der Presse zu zitieren, wenn China ein neues Flugzeug entwickelt hat, steht schon etwas vom 3. Weltkrieg in den Headlines.“ Darüber könnten wir uns aufregen, meint der Pekinger Korrespondent und Buchautor, müssten es aber nicht unbedingt. China könnte langsam lernen, selbstbewusster mit Polemik oder Kritik umzugehen. „Nehmen wir zum Beispiel das Gesundheits- und Sozialsystem, das derzeit in einer affenartigen Geschwindigkeit in China aufgebaut wird. Da geht das eine oder andere auch mal schief.“ Doch andererseits, gibt Felix Lee zu bedenken, werden die realen Pannen von China produziert, nicht von den Journalisten. Die schreiben halt nur gerne über Pannen. Die Frage, die ihn beschäftigen würde, ist eher die, wie man sprachlich damit umgehe? Gäbe es nicht vielleicht Nuancen und Differenzierungen?
Felix Lee merkt an, dass sich unterdessen bei der staatlichen Nachrichtenagentur „Neues China“ (Xinhua) die Kommentare gewandelt haben und besser geworden sind. „Was lässt sich also gegen das negative Image in den westlichen Medien machen? Für die westlichen Medien existiert einfach keine freie Berichterstattung in China. Basta.“
Aus seiner eigenen Erfahrung als Journalist berichtet er, dass China-Themen zwar gerne von den deutschen Redaktionen genommen, aber nicht für die Seite Eins reserviert würden. „Es wird mir immer ans Herz gelegt, nicht zu sehr in die Tiefe zu gehen“, meint Lee. „Nehmen wir als Beispiel die Berichterstattung über Bo Xilai, den Ex-Spitzenpolitiker und Parteichef der 30 Millionen Einwohner-Metropole Chongqing. Die Leser waren erpicht auf eine Sex-and-Crime-Geschichte mit möglichst viel privatem Hintergrund. Doch der Chefredakteur legte mir nahe, dass nicht mehr als zwei chinesische Namen im Artikel vorkommen sollten. Die kenne hier in Deutschland sowieso keiner, meinte er und strich später die meisten Original-Zitate. Keiner ahnt, wie lange es gedauert hat, Leute vor das Mikrofon zu kriegen. Und nachher war alles futsch, das war frustrierend. Auch die Überschriften werden in den Redaktionen gemacht und suggerieren dem Leser oft ein Thema, das im Artikel gar nicht vorkommt.“
Felix Lee bestätigt den Eindruck, dass in manchen Begriffen Wertungen stecken, wie z.B. im Wort Regime. Er selber schreibe natürlich von der chinesischen Regierung oder chinesischen Führung, aber wenn es zum Beispiel um Nordkorea gehe, bezeichnete er es als koreanisches Regime. „Also das ist doch ganz einfach, wenn über Missstände in einem Land berichtet wird, wählt man den Begriff Regime, wenn es um etwas Positives geht, dann heißt es Regierung. Natürlich ist die Wortwahl ein Instrument.“
Mit einem Blick auf die neuen Medien wie das Internet, ist Felix Lee klar „dass sie sogar dem Berufsbild eines Journalisten entgegenarbeiten.“ Im Internet werde versucht, ein Bezahlmodell für Inhalte zu etablieren. Wer genügend Kunden generiert, erhält Aufträge, egal wie gut oder schlecht er schreibt. „Journalist ist keine geschützte Berufsbezeichnung mehr und so gesehen, gibt es auch kein allumfassendes Geschäftsmodell fürs Schreiben“, findet Lee. „Aus dem Segen der Website Weibo ist ein Fluch geworden. So viele falsche Nachrichten können kein realistisches Bild ergeben. Die Gefahr existiert auch in Deutschland, jeder kann sich öffentlich im Netz äußern. So entstehen Parallelwelten, welche Quellen für Fake News und darum eine gewaltige Herausforderung für Journalisten sind.“

Warum mag die deutsche Presse uns nicht?
Prof. Dr. Shi Anbin meldet sich zu Wort und möchte kurz über den neuen Begriff public diplomacy sprechen. Ihr Adressat, die ausländische Öffentlichkeit, bekäme eine Mischung aus Propaganda, politischem Marketing, Völkerverständigung und Kulturdiplomatie vorgesetzt. „Deutschland heißt in China Moral-Land, weil das Wort ähnlich klingt. Doch den Deutschen ist es immer peinlich, wenn sie gelobt werden“, sagt Shi erstaunt.

(v.l.n.r.) Dai Wenming (Journalistin), Prof. Dr. Barbara Mittler (Moderatorin), Prof. Dr. Shi Anbin (Tsinghua Universität Peking), Prof. Dr. Judith Pies (Universität der Bundeswehr München)

„Nach dem Gesichtswahrungsprinzip müsste das doch so funktionieren: Wir schreiben gut über Deutschland und mögen euch. Warum geht das nicht umgekehrt auch so bei der deutschen Presse? Warum mögt ihr uns nicht? Ist denn das Image Chinas seit den Olympischen Sommerspielen 2008 nicht besser geworden? Wir haben sehr viel Geld dafür ausgegeben, um uns besser zu präsentieren, aber es hat anscheinend nicht die entsprechende Wirkung gezeigt.“ Als Gegenbeispiel erzählt er von der chinesischen Presse, die den Besuch der Bundeskanzlerin Merkel begleitete als sie kürzlich zu Gast in China war. Beim offiziellen Bankett fiel ihr ein Stück Brot herunter. Sie hob es auf und aß es. Die Fotografen und Kameraleute zeigten das den Lesern und Zuschauern. Das chinesische Volk war begeistert, dass sich Merkel als einfacher Mensch aus dem Volk gezeigt hat. Aber für dieses Image haben doch die Medien gesorgt. Oder? „Mit dem Beispiel wollte ich die Frage aufwerfen, ob es bei der Berichterstattung in den Medien nicht auch einen Mittelweg geben könnte?“, meint Shi.
Shi Anbin erzählt von der chinesischen Universität, an der er Journalismus lehre. „Der Unterricht erfolgt in englischer Sprache, um auch ausländischen Studenten das Studium zu ermöglichen. Der Schwerpunkt liegt auf wirtschaftlichen Nachrichten. Wir haben viele internationale Studenten, aber nur eine einzige deutsche Studentin“. Er wundere sich, weil Deutschland in China immer für das große Land der Philosophen stehe, die es jedoch auch in China gäbe, aber in keiner Unterrichtsstunde in Deutschland Erwähnung fänden. So entstünde ein eklatantes Wissensgefälle zwischen Deutschland und China, ist sich Shi sicher. Zudem sei China nicht nur das alte China, sondern auch modern. „Diese Veränderungen sollten auch für junge Leute interessant sein“, beschließt Shi seine Ausführungen.

Die dreifache Sendezeit für Trump, das ist ungerecht
Eine junge Chinesin aus dem Publikum meldet sich zu Wort und zitiert den chinesischen Schriftsteller, Systemkritiker und Menschenrechtler Liu Xiaobo, der mal gesagt habe, dass man China erst 300-400 Jahre kolonialisieren müsse, damit es ein modernes Land werden würde. Die junge Chinesin frage sich, warum man nicht auch über solche Aussagen berichte. „Ich wechsle gleich den Sender, wenn deutsche Medien über China berichten. Es ist wirklich nicht zu ertragen“, sagt sie. Und bestätigt Felix Lees Ausführungen über die Wortwahl als Instrument. „Deutsche Medien bezeichnen die oberste Führung Chinas als Regime. Bei Deutschland heißt es Bundesregierung.“ Grundsätzlich, so hat sie das Gefühl, achte man in den Berichterstattungen der chinesischen Medien eher auf das, was die Zuschauer und Leser wissen müssen, nicht auf das, was sie gerne hören möchten. Hier in Deutschland sei es umgekehrt, die Zuschauer und Leser entscheiden, was die Medien berichten. „Alle Medien waren hier gegen Trump, haben ihm aber die dreifache Zeit und besten Sendeplätze eingeräumt. Ist es nicht so?“
Eine chinesische Studentin aus dem Publikum interessiert sich eher für eine Empfehlung von den Podiumsteilnehmern. Sie schreibe derzeit ihre Dissertation über die Pisa-Studie, erzählt sie, und möchte nach den wichtigsten Zeitungen fragen, die sie dafür lesen solle. Die Antwort kommt prompt, auf dem Podium einigt man sich auf die Süddeutsche und FAZ und als Referenz sollte sie natürlich das Internet nutzen.
In einer weiteren Wortmeldung aus dem Publikum wird nochmals laut bestätigt, dass Katastrophen aus aller Welt in den Medien das Bild eines Landes verfälschen würden. „Tja also“, sagt ein Zuhörer, „man könnte sich doch, Gott sei Dank, die internationalen Nachrichten-Kanäle aussuchen.“ „Dazu hat jeder die Freiheit“, antwortet ihm ein anderer, „erst im Ausland begreift man, dass man unterschiedliche Zeitungen aus aller Welt lesen muss, um sich ein Bild machen zu können. Sogar vom eigenen Land.“

Fazit: Wie sieht Deutschland China? Welches Image hat Deutschland in China?
An der Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass der Journalismus in beiden Ländern einen großen Einfluss auf die gegenseitige Wahrnehmung hat. Davon ausgehend, dass in China die Medien vorwiegend staatlich dominiert sind, bedeutet dies jedoch nicht, dass sie grundsätzlich unkritisch berichten. Dass die China-Berichte in deutschen Medien meist eine tendenziell negative Note haben, mag soweit stimmen, jedoch ist man um objektive Berichterstattung bemüht. Doch das größte Problem scheint zu sein, dass die Überschriften in den Redaktionszentralen gemacht werden und diese dann auch den Inhalt eines Artikels bestimmen, egal was im Artikel wirklich steht. Das lenke das Auge des Lesers vorab schon in eine bestimmte Richtung. Richtig ist, dass zu wenige Erfolgsgeschichten aus China in den Medien vorkommen. Eine berechtigte Frage ist, ob es wirklich der Wahrheit entspricht, dass Leser nur über Katastrophen und Skandale lesen wollen? Zu wünschen wäre künftig, dass auch Erfolge in der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit in den Medien ihren Platz erhalten. Kritik darf ganz sicher geäußert werden, aber sie sollte den Respekt vor dem Partner nicht vermissen lassen. Dann gäbe es weniger negatives Feedback von Seiten der Chinesen in Bezug auf die deutsche China-Berichterstattung. Übrigens kommt China in den deutschen Medien weit häufiger vor als Deutschland in den chinesischen. In chinesischen Medien mehr über Deutschland oder über Europa zu berichten, würde gut anstehen. Es ist ja auch Ausdruck dafür, welche Rolle Deutschland und Europa für China spielt. Die EU ist immerhin der wichtigste Handelspartner Chinas und Deutschland der wichtigste europäische.
One World, One Dream wird noch für eine Weile Zukunftsmusik sein, doch der Weltgemeinschaft ein positives Selbstbild zu vermitteln, dürfte für beide Länder gewinnbringend sein. Wirkung, Einfluss und Aufgabe der Medien in Deutschland und China, werden also weiterhin den deutsch-chinesischen Dialog beschäftigen. „Dialog“ bedeutet halt mehr als nur den bloßen Austausch fachlicher Expertise, sondern auch, sich den Verhältnissen und Perspektiven des anderen anzunähern. Und im besten Fall, sich im Bild des anderen selbst zu erkennen!

P.S. Übrigens hat das Buch „Dein Bild in meinem Auge: Chinesische Deutschland-Bilder im 20. Jahrhundert“, herausgegeben von Prof. Dr. Li Xuetao, der Veranstaltung seinen Titel geliehen. Prof. Dr. Li Xuetao betreut ein Großprojekt am Chinesisch-Deutschen Wissenschaftsforum an der FU Berlin. In seinem Buch geht es anhand von Texten und Fotos um Chinesen, welche eine Zeitlang in Deutschland gelebt haben und die europäische Kultur durch eine asiatische Brille betrachten.

 

Fotos: AnitaBack FOTOGRAFIE

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