CTOUR on Tour: Da Capo mit der kleinen Schönen 1

CTOUR on Tour: Da Capo mit der kleinen Schönen

Acht Adria-Highlights in spätsommerlichen sieben Tagen

Die „Blaue Lagune“? Liegt mitten im Berliner Vorort Alt-Tegel und ist – ein kroatisches Restaurant. Doch die Gedanken an diesem lauen Abend vor dem Abflug schweifen weiter: zur „Schönen der Adria“. Erinnerungen werden wach an eine eindrucksstarke Reise zu den kleineren der Kanarischen Inseln.

Nun liegt sie im kroatischen Hafen Dubrovnik und wartet auf ihre Gäste – die BELLE DE L‘ ADRIATIQUE. Einen langen Tag haben die Passagiere Zeit, um in Gruppen oder individuell die „Perle der Adria“ zu erkunden, die im Schutze des von Nordwest nach Südost verlaufenden Dinarischen Gebirges, einem Ausläufer des Alpenhauptkamms, an der dalmatinischen Küste liegt. Die Inselflur vor der Küste ist ein Werk des nacheiszeitlichen Meeresspiegelanstiegs: Die Längstäler wurden geflutet und die Kämme samt Gipfeln mutierten zu Eilanden. Ursprünglich bewaldet, aber später vom Menschen abgeholzt. Regen ließ das weiche Kalkgestein verkarsten.

Die BELLE DE L‘ ADRIATIQUE
Die BELLE DE L‘ ADRIATIQUE

Ragusa mit Kapitäns-Überraschung
Geadelt wurde die 45.000-Einwohner-Stadt im Süden Kroatiens durch das Prädikat „UNESCO Weltkulturerbe“. Dass der Tourismus wichtigste Einnahmequelle des kleinen EU-Landes ist, erkennt man spätestens bei der Busfahrt vom Flughafen zum Schiff.
Durch die engen Gassen und über die breite Plaza der von einem zwei Kilometer langen wehrhaften Mauerring umschlossenen Altstadt, Stari Grad, im 7.Jahrhundert von den Römern als Ragusa gegründet, schieben sich Menschenströme rings um die Kathedrale. Vom spektakulären Weg auf der Mauerkrone gewinnt man tiefe Einblicke in das pulsierende Leben und steht quasi über den Dingen. Das mögen auch die LA BELLE-Fans, denn Massentourismus ist nicht ihr Ding.
Wenn dann noch ein riesiges Kreuzfahrtschiff mit mehreren tausend Menschen anlegt – die BELLE DE L´ADRIATIQUE nimmt sich davor wie ein Zwerg aus -, sollte man durch das Pile-Tor schleunigst das Weite suchen. Ein Tipp am Rande: Die Busse 1A, 1B, 3 und 8 fahren für nur zwölf Kunas (umgerechnet etwa ein Euro fünfzig) direkt zum Hafen.

An Bord wird die kroatische Flagge gehisst
An Bord wird die kroatische Flagge gehisst

Am zweiten Tag um 23 Uhr legt unser 110-Meter-Schiff ab. Der Kapitän verschafft seinen Gästen ein besonderes Abendvergnügen – den Riesenpötten ist das nicht vergönnt – auch noch zu dieser späten Stunde auf der „Show-Meile“ entlang der romantisch beleuchteten Altstadt zu bummeln, ehe Kurs auf die offene See genommen wird. Die gluckert an der Bordwand entlang – „auf Deck 1 fühlt man sich wie ein U-Boot-Fahrer“, meint jemand – und wiegt die Gäste in einen traumhaften Schlaf. Ganz im Gegensatz zum Gute-Nacht-Gedicht auf dem Bett, das düster prophezeit: „Und hart heranrollend, seltsam vorwärtsgreifend, zerbraust das Meer, der Riffe Rücken putzend“. Hübsch, aber unpassend!

Grüner Naturgenuss mit Kultur gewürzt
„Ich glaub, ich bin im Wald!“, kommt am nächsten Morgen ein Gast erstaunt an Deck: LA BELLE ist von sattem Grün umzingelt. Der Mann hat recht: Die naturgeschützte 100-Quadratkilometer-Insel Miljet im süddalmatinischen Archipel ist nicht nur eine der grünsten, sondern auch eine der schönsten im Mittelmeer. 72 Prozent ist mit Wald bedeckt, darunter über hundert Jahre alte Pinien-, Steineichen- und Aleppokiefern. Ihr Duft würzt die Seeluft.

Per Tenderboot tuckern die 180 Ausflügler in den kleinen Hafen von Polace. Unter schattenspendenden Bäumen bieten die Ufergaststätten vor allem preisgünstig Langusten an, dazu leckeren Inselwein sowie Gerichte und Salate, die mit heimischem Olivenöl zubereitet worden sind. Wer nach dem Ausflug zum Benediktinerkloster Sveta Marija aus dem 12. Jahrhundert, das mitten im Salzsee Véliko Jezero liegt, noch Zeit hat, sollte sich diesen Naturgenuss gönnen. Oder sich den zumindest für einen späteren Urlaub aufsparen. Die Insel, eine von 1244 Kalkstein-Juwelen im kroatischen Küstengebiet, bietet auch abgeschieden gelegene Kieselstrände zum Baden.
Die Zeit reicht noch für einen (Gratis-)Apéritif, dann wird auch schon das Mittagessen serviert, während „die Schöne“ Kurs auf das nächste Highlight nimmt. Jetzt allerdings schäumt die See vor dunklen Wolkenwänden über dem Gebirge, doch der seeerprobten BELLE macht das nichts aus. Mit achterlichem Wind erreicht sie den Hafen von Korcula, den mit 47 Kilometer Länge und acht Kilometer Breite sechstgrößten Insel-Vorposten an der dalmatinischen Küste.

Whirlpoolfreuden bei Adria-Kreuzfahrt
Whirlpoolfreuden bei Adria-Kreuzfahrt

Zwischen Marco Polo und Korruption
Für viele gilt das 2900-Einwohner-Inselhauptstädtchen als das schönste der kroatischen Inselwelt. Malerisch liegt die Altstadt auf einer kleinen Halbinsel im Meer. Schon Illyrer, Römer, Venezianer, Franzosen und Österreicher fühlten sich von ihr angezogen und hinterließen ihre Spuren. Nicht umsonst gehört der historische Stadtkern zu den stimmungsvollsten Relikten des mittelalterlichen Dalmatiens. Hinter dem Veliki Revelin, dem Landtor, das man über eine barocke Freitreppe erreicht, taucht man ab in die Vergangenheit.

Einen 360-Grad-Lageblick verschafft man sich am besten, wenn man sich durch eine haarsträubend schmale Wendeltreppe für 25 Kunas auf den Turm von Sveti Marko windet, der Markuskathedrale. Die thront auf dem höchsten Punkt der Altstadt. Erschrecken darf man sich nicht, wenn plötzlich eine der Glocken ohrenbetäubend schlägt.

D i e Touristenattraktion der Stadt aber ist das Haus, in dem 1254 der umstrittene italienische Seefahrer und Entdecker Marco Polo geboren worden sein soll. Souvenirläden bieten, neben vielerlei Reliquien-Kitsch, natürlich auch Polo-Hemden mit seinem Konterfei an. Marco war sicher nicht der Erfinder dieses praktischen Kleidungsstücks.
Ein Bad in der 23 Grad warmen, klaren Adria muss zur Abkühlung sein, entweder am Stadtstrand oder bequemer hinter der Mauer am Schiffsanleger. Aber bitte mit Badeschuhen, denn der scharfe Kalkstein mag keine nackten Füße.

Dubrovnik-Panorama
Dubrovnik-Panorama

Die lauschige Uferpromenade lädt nach dem dalmatinischen Abendessen zum Korcula-Wein unter Pinien mit Meeresrauschen ein. Vom Kellner – wie die meisten hier sind es Englisch oder Deutsch sprechende Studenten – kann man, sofern man fragt, erfahren, wie es sich in dem noch jungen EU-Land Kroatien denn lebt. Korruption, Vetternwirtschaft und kommunistische Vergangenheit sind, so erfährt man, noch allgegenwärtig. An Arbeit sei für einen jungen Juristen gar nicht erst zu denken.
Derweil staunen die Gäste nebenan im Theater: eine Gruppe Einheimischer führt den traditionellen Säbel-Tanz vor.

Mittelalter, Travertin und Klapa
Am nächsten Vormittag steckt LA BELLE ihre schlanke Nase in eine festungsbewachte Schlucht, die von schroffen Felswänden eingefasst ist. Dahinter öffnet sich die ausgedehnte Bucht an der Mündung des Krka-Flusses. Wie in einem Amphitheater steigt die Stadt Sibenik am Hang auf, über der gleich drei Festungen thronen.
Die zahlreichen Gebäude aus der Spätgotik und Renaissance in der Altstadt, die sich rings um die Kathedrale des heiligen Jakob scharen, haben auch ihr das UNESCO-Prädikat „Weltkulturerbe“ eingetragen.

Krka-Wasserfälle im Nationalpark
Krka-Wasserfälle im Nationalpark

Wer durch die schmalen, verwinkelten Gassen bummelt, wird vom Mittelalter gefangen genommen. Hier wohnen möchte man allerdings nicht. Auch wenn es – auf den ersten Blick – noch so romantisch aussieht wie auch die lebendige Museumsstadt Trogir, die am nächsten Vormittag angelaufen wird. Sie soll die älteste des gesamten Mittelmeer-Raums sein. Ein kräftiger Hauch davon weht den Besucher in dem malerischen Gassen-Labyrinth an.
Auch im 1700 Jahre alten Split, rings um den Diokletian-Palast und die Kathedrale. Daß der Kaiser hier nicht nur gern lebte und regierte, kann man an auf der Halbinsel Marjan, die wie ein Schiffsbug in die Bucht ragt, lebhaft nachempfinden. Der römische Herrscher ließ sich denn auch hier an seinem Lieblingsort beerdigen.
Im Hinterland von Sibenik lockt eine Natur-Attraktion: der Nationalpark. Die Krka, längster Fluss Mitteldalmatiens, hat durch seine schmalen Buchten und langgezogenen Wasserarme eine liebliche Landschaft von seltener Schönheit entstehen lassen. Gekrönt wird sie vom größten Travertin-Kaskadensystem Europas. Hier stürzen sich 14 Wasserfälle bis zu 40 Meter in die Tiefe. Eine Wanderung zwischen den Fällen und neben moosbedeckten Felsen lohnt sich allemal. Die Einheimischen sind natürlich stolz auf ihr schönes Land und feiern es mit „Klapa“, einem traditioneller Männergesang, der seine Wurzeln im kroatischen Kirchengesang hat. Liebe, Wein, Vaterland und Meer werden darin melodiös, aber a capella gefeiert.

Sonnenverwöhnte kroatische Côte d´Azur
Nachdem die Nacht über wahre Regenfluten mit Blitz und Donner über „die Schöne“ hinweggefegt sind, macht Hvar am nächsten Vormittag seinem Ruf als sonnenreichster Ort Kroatiens alle Ehre. 2716 Stunden wird er pro Jahr bestrahlt – und lebt gut davon. Eine der schönsten dalmatinischen Insulanerinnen, zu der gut die schöne Yacht LA BELLE DE L´ADRIATIQUE passt. Wie von einem Hofstaat umschwärmen sie kleinere Schwestern.

Hvar rühmt sich auch, an der kroatischen Côte d´Azur zu liegen. Ihr mondänes Gepräge und das Yacht-Geschwader unterstreichen diesen Charakter. Allerdings hat sie weit mehr zu bieten: Architektur und Kultur, aber auch eine üppige Natur mit Palmen, Agaven, Zypressen, Oleander, Johannisbrotbäumen und Kakteen. Bei einem Kaffee auf dem mit Marmorplatten belegten Hauptplatz lässt sich dieses Flair trefflich genießen. Oder auf dem Uferweg an der Bucht entlang, immer wieder mit Ausblicken durch schmale nach Lavendel duftenden Gassenschluchten auf die über allem wachende Festung mit ihren wuchtigen Türmen. Hvar – ein wahres Kleinod.

Früher Sperrgebiet, heute Zuflucht
Darin steht ihr die zwei Stunden Seefahrt – mit ein bisschen harmloser Schaukelei – entfernte Nachbarinsel Vis in nichts nach. Häuser mit roten Ziegeldächern aus gelblichem Stein säumen die weite Bucht, in die eine Halbinsel mit Kirche hineinragt. Ein sichelförmiger Kiesstrand bietet hier gute Bademöglichkeiten in kristallklarem Wasser mit Blick auf den gemütlichen Hafen und die hohen Berge ringsum und in der blauen Ferne. Badeschuhe sind angebracht, will man nicht unliebsame Bekanntschaft mit Seeigelstacheln machen.
Unter schattigen Palmen wird gern Boule oder Boccia gespielt, so auch einige französische Gäste. Ein Gläschen Inselwein dazu – auch so lässt sich der Landgang in dem ruhigen Städtchen genießen. Für viele Gäste eine Zuflucht weit vor der geschäftigen Küste.
Zu gesamtjugoslawischen Zeiten war Vis Sperrgebiet und bot Staatschef Marschall Tito Unterschlupf. Im 18. Und 19. Jahrhundert unterhielt die italienische Marine in der idyllischen Bucht einen Stützpunkt und lieferte sich hier mit österreichischen Gegnern einen erbitterten Kampf, in die Kriegsgeschichte eingegangen als „Seeschlacht von Lissa“.

Nordisch-mediterran-orientalische Schluss-Impressionen
Über Nacht steuert LA BELLA Südostkurs, und morgens um acht Uhr glaubt man, in Norwegen zu sein. Wie ein Fjord windet sich die Bucht von Kotor ins Land, das jetzt Montenegro heißt und sogar schon den Euro als offizielles Zahlungsmittel benutzt.
Die Ankündigungen haben zu Recht vom „Höhepunkt der Reise“ gesprochen. Wellenlos das Buchtwasser, in dem sich die umliegenden Berge und Ortschaften spiegeln. Ein wahrer Augenschmaus, der auch den Passagieren von zwei weiteren Kreuzfahrtschiffen geboten wird. Aber LA BELLE ist auch hier die kleinste – und schönste. Einzigartig wie das malerische Landschaftsbild ringsum.
Ganz am Ende des Buchtschlauchs, der den Schlusspunkt des Dinarischen Gebirges bildet, versteckt sich das zauberhafte Städtchen Kotor wie ein Piratennest. Zu venezianischen Zeiten übertraf sie an Reichtum alle anderen Küstenorte. Gegründet wurde sie von Römern im 3. Jahrhundert.

Sibenik-Kathedrale
Sibenik-Kathedrale

Das merkt der Besucher spätestens dann, wenn er durch eines der drei Stadttore geht und in der „stary grad“, der zum UNESCO-Welterbe erklärten Altstadt, mit ihren Gassen, Gässchen und Plätzen untertaucht. Trotz Touristengeschiebe findet man noch viele stille Winkel, die ein Paradies für Maler sind. Aber auch für Kneipenbesucher, denn anscheinend jedes Haus bietet Einkehr, eine idyllischer als die andere. Die Atmosphäre möchte man als mediterran-orientalisch beschreiben.
Flötentöne überlagern das vielsprachige Stimmengewirr, darunter auch „Stille Nacht, heilige Nacht…“ Ein bisschen viel zu früh, möchte man dem Musikstudenten sagen, der sich offenbar in Jahreszeit und Repertoire geirrt hat. Das stört die zahlreichen in der Sonne dösenden Katzen nicht, denen hier sogar ein Drei-Raum-Museum gewidmet ist – weltweit einmalig. Auf der URANIA indes, dem vor der LA BELLE liegenden italienischen Forschungsschiff aus Neapel, kann man sich kompetent über die Unterwasserwelt der Adria informieren lassen. Crew und Wissenschaftler übernehmen nur zu gern den professoralen Job. Sediment- und Erdbebenforschung lautet ihr Auftrag. Eine Borddelegation ist zum Meeresmuseum unterwegs. Auf der LA BELLE hingegen werden die Gäste mit einem Barbecue und lokalen Weinen verwöhnt. Dazu genießen sie beim Auslaufen das traumhafte Gebirgspanorama.
Der letzte Tag auf ruhiger See nähert sich dem Ende, bis abends nach rund 370 LA BELLE-Seemeilen durch die schöne Adria die Leinen wieder in Dubrovnik festgemacht werden.

Auf dem Kopfkissen findet man abends ein Gedicht:

Schon vor tausenden von Jahren haben sie das Meer befahren.
Reisen steckt in unseren Genen, weil wir uns nach Neuem sehen.
Wenn auch du auf Reisen gehst und vor Unbekanntem stehst,
ist die winzigste Entdeckung so oft Freude und Erweckung.
Sei des eignen Glück s Vollstrecker, reise und sei Entdecker!
Es gibt zauberhafte Orte, für die gibt es keine Worte.
Es genügt schon, wenn du schwärmst und dein Herz daran erwärmst.“

Wohl wahr! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Infos:
Das
Schiff: MS LA BELLE DE L´ADRIATIQUE; Baujahr: 2007; Bauwerft: Chantier naval Meuse et Sambre de Namur, Belgien; Eigner: Croisi Europe, Strasbourg, Frankreich; BRZ: 3500; Länge: 110 m; Breite: 12,80 m; Tiefgang (max.): 2,6 m; Antrieb: 3 Cummins-Diesel à 1600 PS; Geschwindigkeit (max.): 14 kn; Stabilisatoren; Kapazität: 200 Passagiere; Kabinen (auf vier Decks, ausgestattet mit: Dusche, WC, Sat.-TV, Fön, Safe, regelbare Klimaanlage, Internet-Zugang, Telefon; 1 Kabine behindertengerecht): 100; 1 Restaurant, 2 Bars, 1 großes Sonnendeck (über die gesamte Schiffslänge)mit 3 Hometrainern; Terrasse (achtern am Heck); 2 Whirlpools auf dem Sonnendeck, 1 Internet-Ecke (sowie Zugang von der Kabine aus), Boutique, Bibliothek, Krankenstation (kein Arzt an Bord, aber Hilfe jederzeit dank Landnähe verfügbar); Heimathafen: Brüssel; Flagge: Belgien.
Die Bauart erinnert in ihren Abmessungen und vom Stil her an Flusskreuzfahrtschiffe derselben Reederei von derselben Werft; die LA BELLE DE L´ADRIATIQUE ist jedoch ein Seeschiff – gebaut für die adriatische Küste (daher auch ihr Name) mit entsprechender Ausstattung und fährt unter dem Croisi-Europe-Spezialprogramm „CroisiMer“ nach dem Motto: „Une autre idée de la mer“ – oder: die etwas andere Hochsee- Küstenkreuzfahrt. Sozusagen für Flussschiffs-Fans mit Hochseegelüsten.
Fahrtgebiet: kroatische Adria, Montenegro, Griechenland und Türkei.

Alle Getränke (bis auf Champagner und bestimmte Alkoholika) im Preis inbegriffen; kein Captains Dinner (also auch –bis auf ein „Gala“-Abschiedsessen – keine „große“ Garderobe notwendig); dreisprachige Durchsagen (Französisch, Englisch, Deutsch); keine ausgedruckten Tagesprogramme (nur via TV); sehr gepflegtes, familiäres, angenehmes Schiff, freundlich-hilfsbereite Crew (Philippinos, Franzosen, Kroaten, Portugiesen).

Infos:
www.goetten.de
www.croisieurope.de

Fotos: CTOUR/Peer Schmidt-Walther, Hans-Peter Gaul