Ein lohnender Besuch auf der Erfurter Buga in Erfurt…
meint auch der Autor Udo Horn, der sich anläßlich der Buga-Eröffnung am 23. April die Hauptstandorte direkt ansah.
BLÜHENDE OASEN LADEN ZUM VERWEILEN EIN weiterlesenmeint auch der Autor Udo Horn, der sich anläßlich der Buga-Eröffnung am 23. April die Hauptstandorte direkt ansah.
BLÜHENDE OASEN LADEN ZUM VERWEILEN EIN weiterlesenNoble Fincas öffnen ihre Tore, feine Stadthotels bekochen wieder die lieben Hausgäste, und die lange Schlange am Mietwagen-Counter lässt darauf schließen, dass der touristische Stillstand seinem Ende entgegengeht.
Die große „Mallorca-Sause“ ist noch nicht in Sicht. Für Naturliebhaber aber, die auf der Suche nach Ruhe und Beschaulichkeit sind, ist die „Noch-Ausnahmesituation“ eine einzigartige Gelegenheit.
MALLORCA IM HALBSCHLAF weiterlesenNicht nur wenn es Strippen gießt, auch bei Sonnenschein quillt unsere Stralsunder Innenstadt regelrecht über – vor Touristen und Blech. Das ist gut fürs Geschäft, keine Frage, aber als Einheimischer gerät man da schnell zur Minderheit und verkriecht sich in die vier Wände. An die Strände zu fliehen wie früher, das erscheint zu Corona-Zeiten schier aussichtslos: Autolawinen, Parkplatznöte, Kurtaxe, Menschenmassen. Da fragt man sich, ob es nicht noch Alternativen gibt. Ja, die gibt´s, zwar im Ausland, aber doch ganz „dichte bi“ und wesentlich preiswerter. Wie wär´s da zum Beispiel mit der ehemaligen pommerschen Landeshauptstadt Stettin? Die ist gerade mal gut zwei Stunden Autofahrt – entgegen dem allgemeinen Strom zur Küste – oder ein bisschen mehr per Bahn entfernt. Man verhält sich damit quasi antizyklisch. Klar, da pilgern auch Touristen auf ihren Sightseeing-Pfaden, aber in der Fast-Halbmillionenstadt verlaufen die sich auf angenehme Art.
STETTIN – JUWEL IM HERZEN POMMERNS weiterlesenNur eine Stunde südlich von Salzburg, husch durch den von Geranien überwucherten Ortskern von Filzmoos, geht es hinein in die Zauberwelt der „Almen-Idylle“.
LADESTATIONEN FÜR DAS IMMUNSYSTEM weiterlesenImmer mehr Deutsche entdecken während der Coronakrise ihr Heimatland wieder neu und wollen, wenn es ihnen gefallen hat, im kommenden Jahr wiederkommen. So kann auch die als „Steinerne Chronik Thüringens“ bekannte Ostthüringer Kreisstadt Saalfeld mitten in Deutschland optimistisch in die Zukunft blicken.
VON DER „STEINERNEN CHRONIK THÜRINGENS“ ZUM „THÜRINGER MEER“ weiterlesenZufälle gibt´s…
Auf der Heilgeistbastion hinterm Kloster taucht ein Ehepaar auf. Am Boden ein Stralsund-Stadtplan. „Hallo, haben Sie den verloren?“ Die harmlose Frage stoppt sie: „Nein, das ist nicht unser!“ Bayern, das hört man sofort, genauer gesagt aus dem oberbayerischen Bergen im Chiemgau, „aber das Bergen auf Rügen haben wir auf dem Rückweg von Kap Arkona schon besucht“. Die Parkgebühren für drei Stunden am nordöstlichsten Punkt Deutschlands seien doch krass gewesen: 20 Euro für drei Stunden. „Schnell weg!“, hieß dann auch ihre Devise auf coronabedingter Rundreise durchs Land, das sie früher schon mit dem „Motorradl“ bereisten.
Nach Warnemünde kommen sie normalerweise fast alle, die großen Pötte auf Ostsee-Kreuzfahrt. Jetzt nicht mehr. Die „Perlenkette der Ostsee-Bäder“ bleibt ihnen coronabedingt verschlossen. Einheimischen und Gästen steht sie jedoch jederzeit offen. Also: Wie wär´s mal mit einem Kurztörn zwischendurch? Das geht bequem und preiswert an einem Tag.
EIN KURZ-KREUZFAHRTTAG AN DER MV-KÜSTE weiterlesenDem kleinen Ort Engelberg in einem Hochtal in der Zentralschweiz gelang es wiederholt, in die Schlagzeilen zu kommen. Schon der Name Engelberg geht auf eine Legende zurück, nach der über den Bergen ein Engel erschien. Dies war ein guter Grund, hier vor 900 Jahren eine Kirche und ein Kloster zu errichten. Das rund herum gewachsene Dörfchen zog dann besonders in den letzten hundert Jahren immer mehr Urlauber an.
DAS BAD IN DER MOLKE weiterlesenLeo Walotek-Scheidegger lebt seit über 20 Jahren mit seiner Familie in der Region Mährisch-Schlesien, erst auf der polnischen, jetzt auf der tschechischen Seite. Er ist fast ständig mit seinem Mountainbike unterwegs und schreibt darüber Geschichten. Die folgende stammt aus dem zeitigen Frühjahr, noch vor Beginn der Corona-Pandemie (leicht gekürzt).
– Wie machst du es, Papa, fragte einmal eine meiner Zwillingstöchter, dass deine Arbeit immer spannend bleibt? Hm, dachte ich, sind die Vorstellungen eines Kindes nicht wunderschön?
– Augen offen halten, erwiderte ich nach einer kurzen Überlegung, manchmal stehst du an einem Abzweig, der keinen reizt. Aber warum hast du grad an diesen Stellen angehalten? Ist es vielleicht deine innere Stimme? Ohren hören sie nicht, doch dein Herz schon.
Wirklich? Erzähl doch bitte mehr! – baten sie mich.
Kurz vor dem Lockdown und weltweiten Reisewarnungen besuchte unsere Autorin Veronika Zickendraht ihre Lieblingsinsel Mallorca.
Ihr Bericht liest sich wie aus einer fremden Welt. Und selbst jetzt nach der Aufhebung der Reisebeschränkungen ist es gut sich zu erinnern, wie die Corona-Pandemie innerhalb kürzester Zeit ein Ferienparadies verändern kann.
Bevor die Welt in dunkler Corona-Nachrichtenflut versinkt, dachte ich am 12.März, und buchte für tags darauf ein Ticket nach Mallorca. Mit Maske auf der Nase hatte ich an diesem Morgen im Flughafen Tegel noch ein Alleinstellungsmerkmal. Nur ein Sicherheitsbeamter zeigte mir mit Daumen hoch seine Anerkennung.
KURZ NOCH MAL INS PARADIES weiterlesen