Archiv der Kategorie: Reiseberichte

DIE LANDESGARTENSCHAU LAGA LÄDT NACH BEELITZ EIN

von Michael Juhran

Manchmal muss man gar nicht so weit reisen, um ein touristisches Highlight zu erkunden. Quasi vor unserer Haustür beeindruckt die LAGA mit ihrer bunten Blütenpracht, die noch bis zum 31. Oktober geöffnet ist. Bereits 400 Tausend Besucher tauchten in die bunte Landschaft ein.
Auch eine Gruppe CTOURisten konnte das im Mai tun.
Aktuell stehen die Dahlien in voller Blüte und lohnen einen Besuch. Mit einigen visuellen Impressionen wollen wir auf die Schau aufmerksam machen.

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DONAUSCHIFFSREISE VON PASSAU BIS BUDAPEST UND ZURÜCK

von Peter Marquardt

Kein Fluss dieser Welt durchquert so viele Staaten wie die Donau. In zehn Ländern zeigt sie was Europa zu bieten hat. Auf der Reise beginnend im Schwarzwald offenbart sie kulturelle Highlights in großen historischen Städten aber auch wunderschöne Aussichten, faszinierende Naturschauspiele und verführt mit einem wild romantischen Ambiente bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Quer durch den Kontinent entdeckt man die Wahrzeichen großer Metropolen, berühmter Schlösser und alter Kirchen.

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ASISI, LEIPZIGER NEUSEENLAND & TORGAU-IMPRESSIONEN

von Hans-Peter Gaul

Seit Jahren ist Leipzig (hier erschien übrigens 1650 die erste Tageszeitung der Welt) und seine Umgebung ein immer wieder attraktives Ziel auch für CTOUR-Reisejournalisten. In diesem Sommer besuchten CTOURisten auf Einladung der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH die aktuelle Asisi-Ausstellung NEW YORK 9/11 im Panometer, erkundeten das Leipziger Neuseenland (Titelfoto: Der Cospudener See – Hafen am Pier 1) und besichtigten in Torgau die Sächsische Landesgartenschau sowie das Schloss Hartenfels. Wir erlebten eine Region, die nach schweren Pandemie-Jahren wieder erfolgreich durchstartet.

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EIN SCHMUCKSTÜCK AUS DEM MITTELALTER

Die Stadt Vilnius bereitet sich auf ihre 700-Jahr-Feier vor

von Ronald Keusch

Die Stadt Vilnius mit ihren 700.000 Einwohnern bietet eine gelungene Melange zwischen Tradition und Moderne. Für den Touristen ist dies an der Hochhaus-Silhouette in der Neustadt und der seit langem von der UNESCO zum Weltkulturerbe geadelten Altstadt festzumachen. Die Stadt Vilnius kann sich dank nur geringer Kriegs-Zerstörungen so präsentieren, wie sie im Original im Mittelalter vor 500 Jahren existierte. Die vielen kleinen Gassen, gesäumt von Cafes und Restaurants, Boutiquen, Hotels, Souvenirläden, Bars und Kiosken, führen durch das Häusergewirr zu kleinen Plätzen oder dem großen Rathausplatz, wo Biergärten auf die Bummelnden warten.

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DIE ANGST VOR DEM KRIEG REIST MIT

Die Grenze zu Russland und der Krieg in der Ukraine sind nahe. Wer in diesem Sommer das Baltikum bereist, nimmt die Anspannung in den drei nordischen Ostsee-Ländern als zusätzliches Urlaubserlebnis mit. 

Von Hubert Kemper

Hinter Kaunas, Litauens zweitgrößter Stadt, verlassen wir die Autobahn und folgen der Landstraße 141 nach Westen entlang der Memel. Kleine Dörfer wechseln ab mit Birkenalleen, Feldern und Wiesen. Ein Storch steuert im Tiefflug sein Nest auf einem Masten in den Flussauen an. Der Regionalpark Panemuniai entspricht in seiner Schönheit dem baltischen Klischee einer intakten Natur mit dichten Wäldern und Reichtum an Gewässern, dazu einer für Mitteleuropäer ungewöhnlichen Ruhe.

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URLAUB IN FERIENHÄUSERN MIT PRIVAT- SPA – NACHHALTIG UND UMWELTSCHONEND

Als grünes Investment noch kein Programm war: Die österreichische Firma Almdorfbau baut schon seit 1985 Massivhäuser aus unbehandeltem Holz für Touristen. Bis heute sind es 821 Objekte. Investoren stehen Schlange, Urlauber sind beeindruckt.

von Fred Hafner

Exklusive Ferienanlagen, großzügige Apartments, luxuriöse Traumchalets – was mancherorts plumpe Werbesprache ist, ist für einen Familienbetrieb in den österreichischen Alpen schon seit 1985 Programm. Denn seit mehr als 37 Jahren hat die Firma Almdorfbau über 800 Ferienobjekte (Stand 31. Dezember 2021: exakt 821) errichtet. Der Clou: Sie sind ausschließlich nachhaltig und aus unbehandeltem Massivholz gebaut.

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WO DER KING EINST KAISER FRANZ-JOSEPH UND DIE MIZZI TRAF 

Falkensteiner bietet Luxus, Wellness und royales Golf in Marienbad 

Ein Bericht von Wolfgang Weber

Das erste Mal, im Sommer 1897, soll ihn die Frau Mama geschickt haben. Die hieß Victoria, war britische Königin und machte sich ernsthafte Sorgen um ihren Erstgeborenen und Thronfolger. Ob mehr wegen dessen Stoffwechselstörungen, für deren Behandlung es schon damals europaweit keinen besseren Ort gab als die kleine, überaus feine Kurstadt Marienbad in Westböhmen, oder ob die Queen ihren als unsteten Dandy und Bonvivant berüchtigten Sohnemann wegen dessen diverser weiterer Schwächen gerne mal für einige Zeit aus London mit seinen mannigfachen Versuchungen weghaben wollte, wird sich wohl nicht mehr klären lassen.

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DAS TRIHOTEL ROSTOCK – EIN MODERNES HOTEL MIT ALTER TRADITION

Ein Bericht von Peter Marquardt

Etwa zweieinhalb Stunden von Berlin entfernt befindet sich kurz nach der Autobahnausfahrt Rostock in der Tessiner Straße 103 das Wellness-, Tagungs- und Romantik TRIHOTEL Rostock. In dem Lifestyle-Hotel findet man einen erholsamen Aufenthalt bei urgemütlichen Zimmern, wohliger Entspannung, erlebnisreicher Schlemmerei und guter Unterhaltung. Es lohnt sich, in eine kleine Welt für Genussmenschen, Wellnessenthusiasten, Frisch- oder Langzeitverliebte, und alle die sich etwas gönnen möchten, abzutauchen.

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SCHÖNSTES DORF ITALIENS

Warum die Provinz Piacenza als „Tor zum Schlaraffenland“ gilt

Ein Bericht von Fred Hafner

Bobbio, in der Provinz Piacenza, ist zum schönsten Dorf Italiens gewählt worden. Die kleine Stadt in der norditalienischen Region Emilia-Romagna gewann den von Rai Tre organisierten Wettbewerb „Borgo dei borghi“. Rai 3 ist das dritte italienische Fernsehprogramm. Es gehört zum öffentlich-rechtlichen Radiotelevisione Italiana.

Die Jurymitglieder im Studio und das Publikum kürten Bobbio zum Sieger. Das Dorf liegt im Zentrum von Valtrebbia, am Fuße des 272 Meter hohen Monte Penice, und hat etwas mehr als 3.500 Einwohner.

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ENTLANG DER SEIDENSTRASSE UND ZU SCHNEEBEDECKTEN GIPFELN

Die Tourismusbranche will die Reiseländer Usbekistan und Tadshikistan bekannter machen   

Ein Bericht von Ronald Keusch

Die Region in Zentral-Asien ist derzeit den meisten Touristen wie auch vielen Reiseveranstaltern nur wenig bekannt. Doch das ist unbegründet. Eine Gruppe von Tourismus-Managern aus Europa, viele von ihnen aus Deutschland, und einige Reisejournalisten machten sich Mitte Mai 2022 auf den Weg, um für ihre Kunden und Leser Abhilfe zu schaffen. Gerade Usbekistan mit seinen exotischen Prachtbauten und das Nachbarland Tadshikistan mit seinen Naturschönheiten der Superlative bieten sich per se als Reiseland an.

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